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SpineMED® für Ärzte und Anwender – Medizinische Ergebnisse

Das SpineMED® Verfahren wird in Deutschland sehr erfolgreich zur Behandlung bei Patienten mit Bandscheibenvorwölbung/-vorfall, Ischialgie, radikulärer sowie pseudoradikulärer Symptomatik, Spinalkanalstenose (nicht knöchern) und Diskusdegeneration eingesetzt.

Im Folgenden werden medizinische Ergebnisse dieser Behandlungen an Beispielen unserer Anwender veröffentlicht:

Dr. med. H. Schindler

SpineMED®-Behandler: Dr. med. H. Schindler
Facharzt für Orthopädie, Erlangen
www.dr-schindler.de

> SpineMed-LWS-S-G-2011-vorher-nachher-A3-03 (Download PDF-Datei)

Fall: Patientin, geb. 1949 mit ausgeprägtem Diskusprolaps L5 S1

Die Patientin war vor der SpineMED® Behandlung (Beginn Ende Februar 2011) mehrere Monate arbeitsunfähig und wurde mit diversen konventionellen Verfahren erfolglos behandelt. Als nächster Schritt wäre die Bandscheibenoperation angestanden. Diese konnte durch die SpineMED® Therapie vermieden werden. Siehe die Rückbildung des Prolaps auf dem MRT Bild vom 27.04.2011. Seit Mai 2011 besteht wieder Arbeitsfähigkeit.

Dr. med. H. Schindler: „Es ist offensichtlich, dass eine inadäquate Therapie bei Rückenschmerz-Syndromen letztlich deutlich teurer wird als eine SpineMed®-Kur. Ohne SpineMED® müssen die Patienten, abgesehen von schlimmen Schmerzen, oft um das Vielfache teurere OP's und Reha-Behandlungen in der Klinik über sich ergehen lassen. Nicht wenige werden zum chronischen Schmerzfall, und sind dauerhaft auf starke Analgetica bis hin zu Opiaten angewiesen.“