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SpineMED® – Die Therapie für Wirbelsäulen- und Bandscheibenpatienten

Die modernste und innovativste nicht-operative (konservative) Behandlungsmethode
bei lumbaler und zervikaler Bandscheibenerkrankung und Diskusdegeneration.

Rückenschmerzen und Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem bei vielen Menschen. In Deutschland klagen 80% der Menschen mindestens ein Mal im Leben über Rückenschmerz. Statistisch gesehen haben permanent 27 bis 40% der Deutschen Rückenschmerzen. Zu Recht gefürchtet ist der Bandscheibenvorfall, der bisher sehr oft operativ versorgt worden ist. Weit verbreitet ist auch die akute Lumbalgie, im Volksmund Hexenschuss oder die Ischialgie, auch bekannt als Ischias, ein Schmerz der ins Bein ausstrahlt.

Haben Sie es satt, mit ständigen Nacken und Rückenschmerzen leben zu müssen?
Tun Sie etwas gegen Ihre Beschwerden, nehmen Sie Ihre Heilung aktiv in die Hand!

SpineMED® Table

Die Folge von Wirbelsäulenbeschwerden sind oft neben quälenden Schmerzen ein Verlust an Aktivität und Lebensqualität. Nicht selten führt dies zu Beeinträchtigungen im privaten und beruflichen Umfeld. Das moderne, innovative und äußerst effektive Verfahren der spinalen Dekompression bietet neue Möglichkeiten im Bereich der konservativen Behandlung und stellt eine Alternative zur Bandscheiben Operation dar.

Sicher, zuverlässig und effektiv.

Warum treten Rücken- und Nackenschmerzen so häufig auf?

Die Wirbelsäule muss verschiedene mechanische Funktionen erfüllen. Auf der einen Seite muss sie genügend Stabilität besitzen, um eine aufrechte Körperhaltung zu gewährleisten – auf der anderen Seite aber auch genügend Flexibilität aufweisen, um ausreichend beweglich zu sein. Diese Voraussetzungen sind mechanisch sehr anspruchsvoll und erhöhen damit die Verletzungsanfälligkeit der Wirbelsäule.

Die Wirbelsäule besteht von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule aus 24 Wirbelkörpern, welche durch Gelenke, Bänder, Muskeln und Faszien zusammengehalten werden. Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern befindet sich die Bandscheibe, welche wie ein Puffer fungiert und mechanischen Druck entlang der Wirbelsäule absorbiert.

Die Bandscheibe selbst besteht aus einem gallertartigen Kern, dem sogenannten Nukleus, der von mehreren Lagen eines faserigen Bindegewebes, dem sogenannten Anulus, umgeben ist. Die Bandscheibe besitzt keine eigene Blutversorgung und die Zufuhr von Flüssigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff basiert auf dem Prozess der Diffusion aus den angrenzenden Wirbelkörpern. Dieser Vorgang hängt größtenteils vom Druckunterschied zwischen dem Bandscheibeninneren und dem angrenzenden Wirbelkörper bzw. dessen versorgenden Blutgefäßen ab.
Dies ist auch der Grund, warum die Bandscheibenregeneration hauptsächlich in liegender und ruhender Körperhaltung, also wenn der Bandscheibeninnendruck (intradiskale Druck) gering ist, stattfindet. Grundsätzlich ist dieser Prozess der Regeneration sehr begrenzt und mit zunehmendem Alter kommt es sehr häufig zu Verschleiß und Abnützungs-
erscheinungen (Bandscheibendegeneration) und damit einhergehend zu Schmerzen und Beschwerden.

Unsere Wirbelsäule wird täglich durch zu langes Sitzen, einseitiges Belasten, sowie Bücken und Heben stark
beansprucht.
Sich wiederholende Überbelastungen respektive einseitige Belastungen können den Faserring der
Bandscheibe (Anulus) verletzen. Bei hohem bzw. zunehmendem intradiskalen Druck kann dies zu einem Herausquellen
von Bandscheibenmaterial (Bandscheibenvorwölbung) führen und bei größeren Verletzungen des Faserrings sogar zu einer Bandscheibenperforation (Bandscheibenvorfall oder Hernia Nucleus Pulposus). Dies wiederum kann eine Einklemmung des Spinalnervs, der Nerven-wurzel und/oder anderer sensibler Strukturen zur Folge haben, wodurch starke Schmerzen, Sensibilitätsstörungen (z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl) und eventuell sogar motorische Ausfallserscheinungen auftreten können (z.B. Kraftverlust).

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