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SpineMED® Behandlungsmethode der spinalen Dekompression

SpineMED lumbale FixierungSpineMED zervikale Fixierung

Bei der Behandlung von sowohl Hals- als auch Lendenwirbelsäule
liegt der Patient bequem auf dem sogenannten SpineMED®
Table
- einer Art Behandlungsliege (ein Entkleiden ist nur
teilweise notwendig).

Für lumbale Behandlungen (Lendenwirbelsäule) wird das Becken
mittels Fixatoren (patentgeschützt) mechanisch fixiert und der
Oberkörper wird durch ein komfortables und sicheres Gurtsystem,
welches am unbeweglichen Teil des SpineMED® Table verankert
ist, gehalten.

Das Becken kann vor Beginn der Behandlung computergesteuert
in eine gewünschte Neigung (Winkel) gebracht werden, um auf
diese Weise eine spezielle Wirbelsäulenregion gezielt anzusprechen (beispielsweise L5/S1).

Im Anschluss kann mittels einer exakten, schmerzfreien und
computerkontrollierten Distraktionskraft (Zugspannung) ein
bestimmter Zwischenwirbelraum sanft gedehnt werden.

Bei der Behandlung von Patienten mit Beschwerden im Bereich
der Halswirbelsäule wird zuerst der zervikale Applikator des Geräts in die gewünschte Position, respektive den gewünschten
Winkel, gebracht.

Anschließend legt sich der Patient auf den SpineMED® Table und
sein Kopf wird in die Haltevorrichtung des zervikalen Applikators
gebracht.

Die zervikalen Fixatoren (patentgeschützt) helfen hierbei den Kopf des Patienten im Bereich des Hinterkopfes optimal und sicher
zu fixieren und ermöglichen dadurch eine kontrollierte Distraktion.SpineMED® Logo