Es hat sich gezeigt, dass das Verfahren der spinalen Dekom-
pression auf dem SpineMED® Table ein sehr erfolgreiches
Verfahren darstellt und als Alternative zu einem operativen
Eingriff anzusehen ist.
Zudem ist eine 100%ige Sicherheit gewährleistet und
Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Voraussetzung
für die Behandlung mittels spinaler Dekompression ist
eine Eingangsuntersuchung, die exakte Erörterung der
Beschwerden und das Besprechen eventueller Kontraindikationen.
Das Verfahren ist nicht geeignet bei Patienten mit starker
Osteoporose, Spondylolisthesis Grad 2 und mehr, Frakturen,
Tumore im Bereich der Wirbelsäule und bei Patienten mit
angeborenen Wirbelsäulendefekten.
Auch nach Wirbelsäulenoperationen kann die Methode
angewandt werden, jedoch dürfen sich keine Metallimplantate
in der Wirbelsäule des Patienten befinden.